Andreas Götz

Ursprünglich wollte Andreas Götz seine Kriminalromane in der Nazi-Zeit ansiedeln. Doch bei der Recherche wurde ihm schnell klar, dass sich die 1950er Jahre viel besser eignen. Ein gesellschaftliches Klima von Schuld, Verdrängung und Selbstbetrug, wie es in dieser Zeit herrschte, bringt alle Voraussetzungen mit, die ein fesselnder Roman braucht. Der Handlungsort München hat sich nicht zuletzt deshalb aufgedrängt, weil Andreas Götz ganz in der Nähe als freier Autor lebt und arbeitet und daher Land und Leute gut kennt. Seine Trilogie umfasst die Jahre 1950, 1955 und 1958.

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Die im Dunkeln sieht man nicht / Die Nachtigall singt nicht mehr / Die Zeit der Jäger - Drei Krimis in einem Band
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Die im Dunkeln sieht man nicht / Die Nachtigall singt nicht mehr / Die Zeit der Jäger - Drei Krimis in einem Band

Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder: Krimispannung im München der 1950er Jahre

Die im Dunkeln sieht man nicht: ...

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