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Das Wasser im August

Roman | Longlist Deutscher Buchpreis 2026

Der neue Roman von Ingo Schulze: ausgezeichnet mit dem Uwe-Johnson-Preis 2026

Ein raffiniertes erzählerisches Spiel über Hoffnung und Erwartung

Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler im Juni 2025 nach Mecklenburg, in jene seenreiche Landschaft, die er im Sommer 1979, von dem sein Lesungstext handelt, den »Norden« genannt hat. Eine unerwartete Begegnung scheint seine Novelle lebendig werden zu lassen, und wirft damit die Frage auf, was war und was wirklich ist. War er damals zu jung und zu unbeschwert für die große Liebe, und ist sie heute zu alt? Sind nur Illusionen und Utopien verloren gegangen oder auch Ansprüche und Hoffnungen, die einer Gegenwart fehlen, in der die alte Angst vor einem Krieg wieder real erscheint? Vielleicht ist die Liebesgeschichte in »Das Wasser im August« auch eine Schule des Sehens, des Erkennens und Schreibens, und der Versuch, sich der Welt, der Menschen und der eigenen Geschichte so genau und so lebendig wie möglich zu versichern.


Eine Rückkehr zu den Ursprüngen des eigenen Schreibens – die Erinnerung an einen Sommer des Jahres 1979, in dem das Leben noch offenstand

Ingo Schulze, vielfach preisgekrönt und eine der prägnantesten literarischen Stimmen der Gegenwart 

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[...] Ingo Schulze [ist] ein gewitzter Erzähler, der die metapoetische Matrjoschka in ein Textlebewesen aus Fleisch und Blut zu verwandeln versteht

Daniela Strigl,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. August 2026

Ingo Schulze zeichnet das sehr feine Porträt eines Schriftstellers, der sich selbst als Suchenden, nach Antworten Ringenden hinterfragt.

Terry Albrecht,
NDR, 26. August 2026

Geschickt spielt ›Wasser im August‹ mit den Perspektiven zwischen gestern und heute und lotet dabei unterhaltsam und elegant die Möglichkeiten von Literatur aus.

Bettina Baltschev,
MDR, 26. August 2026

[Schulze führt] mit Leichtigkeit in komplexe Verflechtungen hinein, literarisch wie menschlich wie politisch.

Judith von Sternburg,
Frankfurter Rundschau, 26. August 2026

[...] eines der schönsten Bücher des Jahres

Oliver Creutz,
Stern+, 26. August 2026

Gar nicht mehr aus der Hand legen mag man diesen atmosphärisch dichten Roman, der so manchen Denkanstoß gibt und mit immer neuen Wendungen zu überraschen weiß.

Welf Grombacher,
Freie Presse, 26. August 2026

[Schulze spielt] raffiniert mit Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit.

Karin Großmann,
Sächsische Zeitung, 26. August 2026

[...] extrem raffinierte[r] und lesenswerte[r] Roman

Christoph Schröder,
SWR Kultur Lesenswert, 26. August 2026

[...] raffiniert konstruiert und entwickelt zugleich eine erstaunliche Sogwirkung


SWR-Bestenliste, 28. August 2026

Ein großer Wurf

Uwe Sauerwein,
Berliner Morgenpost, 28. August 2026

[...] ein raffiniertes Vexierspiel mit ostalgischem Einschlag

Christian Meyer,
Süddeutsche Zeitung, 28. August 2026

Kluges Werk über Erinnerung und Literatur


Hörzu, 28. August 2026

Ein Menschen- und Landschaftsmaler

Paul Jandl,
Neue Zürcher Zeitung, 29. August 2026

Schulzes vielleicht persönlichstes Buch – Bilanz und Zeitpanorama zugleich


Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rhein-Main, 29. August 2026

Schulze zeigt sich erneut als wortmächtiger Leisetreter – ein Autor, der kein Megafon braucht und seine Botschaften lieber flüstert.

Peter Mohr,
Die Rheinpfalz, 01. September 2026

[...] großartige[s] Buch

Tomas Gärtner,
Dresdner Neueste Nachrichten, 02. September 2026

In seinem geschickt gebauten Roman zeigt [Schulze], wie subjektiv Prozesse des Schreibens und Erinnerns sind.

Iris Hetscher,
Bremer Nachrichten, 02. September 2026

Ihm gelingt ein Kunststück: Aus der Not, über die Gegenwart nicht schreiben zu können, schreibt er über die Vergangenheit – und holt sie in die Gegenwart.

Tomas Gärtner,
Dresdner Neueste Nachrichten, 02. September 2026

[B]ei einem Autor wie Ingo Schulze [...] geht es immer auch um den größeren gesellschaftlichen Zusammenhang.

Matthias Bischoff,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. September 2026

Eine melancholische, verschachtelte, anrührende Zeitreise.


Focus, 04. September 2026

[Schulze beweist] einmal mehr [...], was für ein virtuoser Erzähler er ist, um Menschen, Orte, Situationen kopfkinomäßig zu schildern [...] ein atmosphärisch starkes Buch.

Marc Reichwein,
Welt am Sonntag, 06. September 2026

[...] ein atmosphärisch starker Künstlerroman, ein Porträt des Künstlers als junger und alter Mann mit interessanten Fragen

Marc Reichwein,
Die Welt, 08. September 2026

[...] exzellente[r] neue[r] Roman

Christoph Schröder,
SWR Kultur, 08. September 2026

Wer Literatur sucht, die etwas zu sagen hat und dabei auch noch elegant formuliert ist, wird hier fündig.

Sven Trautwein,
fr.de, 08. September 2026

[...] ein Text, der wie kaum ein anderer je die Vielseitigkeit des Lebens auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Zeiten packend erzählt und die Leser damit ungemein bereichert.

Andreas Müller,
Darmstädter Echo, 09. September 2026

[Ingo Schulze] zählt [...] zu den großen Erzählern ostdeutscher Mentalitäten und Geschichten.

Jan Drees,
Deutschlandfunk – Büchermarkt, 13. September 2026

[...] ein äußerst gewitztes Vexierspiel über das Erinnern [...] [ein] schillernde[r] Roman

Wiebke Porombka,
Deutschlandfunk – Büchermarkt, 13. September 2026

Ingo Schulze zeichnet das sehr feine Porträt eines Schriftstellers, der sich selbst als Suchenden, nach Antworten Ringenden hinterfragt.

Terry Albrecht,
Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin, 14. September 2026
  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 26.08.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397166-8
  • 320 Seiten
  • Autor: Ingo Schulze

Auszeichnungen

  • 2026: Longlist | Deutscher Buchpreis | Ingo Schulze | Das Wasser im August
  • 2026: Uwe-Johnson-Preis | Ingo Schulze | Das Wasser im August
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Buchcover von Das Wasser im August: Roman
Ingo Schulze Das Wasser im August
  • [...] Ingo Schulze [ist] ein gewitzter Erzähler, der die metapoetische Matrjoschka in ein Textlebewesen aus Fleisch und Blut zu verwandeln versteht

    Daniela Strigl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. August 2026
  • Ingo Schulze zeichnet das sehr feine Porträt eines Schriftstellers, der sich selbst als Suchenden, nach Antworten Ringenden hinterfragt.

    Terry Albrecht, NDR, 26. August 2026
  • Geschickt spielt ›Wasser im August‹ mit den Perspektiven zwischen gestern und heute und lotet dabei unterhaltsam und elegant die Möglichkeiten von Literatur aus.

    Bettina Baltschev, MDR, 26. August 2026
  • [Schulze führt] mit Leichtigkeit in komplexe Verflechtungen hinein, literarisch wie menschlich wie politisch.

    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 26. August 2026
  • [...] eines der schönsten Bücher des Jahres

    Oliver Creutz, Stern+, 26. August 2026
  • Gar nicht mehr aus der Hand legen mag man diesen atmosphärisch dichten Roman, der so manchen Denkanstoß gibt und mit immer neuen Wendungen zu überraschen weiß.

    Welf Grombacher, Freie Presse, 26. August 2026
  • [Schulze spielt] raffiniert mit Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit.

    Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 26. August 2026
  • [...] extrem raffinierte[r] und lesenswerte[r] Roman

    Christoph Schröder, SWR Kultur Lesenswert, 26. August 2026
  • [...] raffiniert konstruiert und entwickelt zugleich eine erstaunliche Sogwirkung

    SWR-Bestenliste, 28. August 2026
  • Ein großer Wurf

    Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 28. August 2026
  • [...] ein raffiniertes Vexierspiel mit ostalgischem Einschlag

    Christian Meyer, Süddeutsche Zeitung, 28. August 2026
  • Kluges Werk über Erinnerung und Literatur

    Hörzu, 28. August 2026
  • Ein Menschen- und Landschaftsmaler

    Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 29. August 2026
  • Schulzes vielleicht persönlichstes Buch – Bilanz und Zeitpanorama zugleich

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rhein-Main, 29. August 2026
  • Schulze zeigt sich erneut als wortmächtiger Leisetreter – ein Autor, der kein Megafon braucht und seine Botschaften lieber flüstert.

    Peter Mohr, Die Rheinpfalz, 01. September 2026
  • [...] großartige[s] Buch

    Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 02. September 2026
  • In seinem geschickt gebauten Roman zeigt [Schulze], wie subjektiv Prozesse des Schreibens und Erinnerns sind.

    Iris Hetscher, Bremer Nachrichten, 02. September 2026
  • Ihm gelingt ein Kunststück: Aus der Not, über die Gegenwart nicht schreiben zu können, schreibt er über die Vergangenheit – und holt sie in die Gegenwart.

    Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 02. September 2026
  • [B]ei einem Autor wie Ingo Schulze [...] geht es immer auch um den größeren gesellschaftlichen Zusammenhang.

    Matthias Bischoff, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. September 2026
  • Eine melancholische, verschachtelte, anrührende Zeitreise.

    Focus, 04. September 2026
  • [Schulze beweist] einmal mehr [...], was für ein virtuoser Erzähler er ist, um Menschen, Orte, Situationen kopfkinomäßig zu schildern [...] ein atmosphärisch starkes Buch.

    Marc Reichwein, Welt am Sonntag, 06. September 2026
  • [...] ein atmosphärisch starker Künstlerroman, ein Porträt des Künstlers als junger und alter Mann mit interessanten Fragen

    Marc Reichwein, Die Welt, 08. September 2026
  • [...] exzellente[r] neue[r] Roman

    Christoph Schröder, SWR Kultur, 08. September 2026
  • Wer Literatur sucht, die etwas zu sagen hat und dabei auch noch elegant formuliert ist, wird hier fündig.

    Sven Trautwein, fr.de, 08. September 2026
  • [...] ein Text, der wie kaum ein anderer je die Vielseitigkeit des Lebens auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Zeiten packend erzählt und die Leser damit ungemein bereichert.

    Andreas Müller, Darmstädter Echo, 09. September 2026
  • [Ingo Schulze] zählt [...] zu den großen Erzählern ostdeutscher Mentalitäten und Geschichten.

    Jan Drees, Deutschlandfunk – Büchermarkt, 13. September 2026
  • [...] ein äußerst gewitztes Vexierspiel über das Erinnern [...] [ein] schillernde[r] Roman

    Wiebke Porombka, Deutschlandfunk – Büchermarkt, 13. September 2026
  • Ingo Schulze zeichnet das sehr feine Porträt eines Schriftstellers, der sich selbst als Suchenden, nach Antworten Ringenden hinterfragt.

    Terry Albrecht, Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin, 14. September 2026

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