Fast Abend, immer noch hell
Roman | Die Sommer-Sensation aus Dänemark
Übersetzt von: Ursel Allenstein
- Verlag: S. FISCHER
- Übersetzt von: Ursel Allenstein
- Erscheinungstermin: 29.04.2026
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-10-397750-9
- 256 Seiten
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Vermutlich ist die größte Qualität dieses unterhaltsamen Romans die Genauigkeit, mit der hier sehr unterschiedliche Seelennöte eingefangen werden.
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 24. April 2026 -
[...] Ernst erzählt mit scharfem Blick von der unberechenbaren Dynamik in Beziehungen, von unterschiedlichen Lebensentwürfen und unausgesprochenen Sehnsüchten
Amanda Andreas, WDR 3 Westart lesen, 02. Mai 2026 -
[trifft] den Nerv der Zeit
Jens Ulrich Eckhard, Welt am Sonntag, 03. Mai 2026 -
Stimmungsvoller Blick auf die Rushhour des Lebens.
finanzielle („Health & Wealth“), 01. Juni 2026 -
Der Roman hat Tempo, hat Drive. Die Sprache ist direkt, sinnlich, immer nah an den Figuren.
Barbara Seidl-Reutz, Buchkultur, 12. Juni 2026 -
Ernst entwirft [...] ein sinnlich aufgeladenes Szenario und lässt ihre Leser gleichzeitig den Gedanken und Gesprächen ihrer Figuren über die vielen Formen der Liebe lauschen. Spannend!
Ulrike Schädlich, Freundin, 24. Juni 2026 -
Ein sinnliches und atmosphärisches Buch, ein Sommerroman mit Tiefgang, ein Wohlfühlbuch [...], das man an einem Abend, wenn es immer noch hell ist, nicht aus der Hand legt.
Sabine Reinecke Buchhändlerin, Die Rheinpfalz, 09. Juli 2026 -
[Ernst] taucht die Liebeswirren in flirrendes Sommerlicht und balanciert sie leichtherzig durch gegenläufige Perspektiven und schwankende Beziehungen, unverhofftes Begehren, queere Identitäten und permanentes Hadern.
ben, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. Juli 2026 -
[Es] gelingt [dem Roman] in Ursel Allensteins Übersetzung, einen unglaublichen Lesesog zu entfalten.
Lisa Mensing, tralalit Magazin für übersetzte Literatur, 29. Juli 2026 -
[Ernst] gelingt es meisterhaft, glaubhafte und facettenreiche Charaktere zu erschaffen, die beim Lesen nicht einfach nur Sympathie oder Antipathie hervorrufen, sondern tatsächlich echte Gefühle.
Annekatrin Stoll, General-Anzeiger Bonn, 03. August 2026