Der verlorene Schlaf

Roman

Revolution, Leidenschaft und ein tödliches Duell – Ulrich Peltzer erzählt die Geschichte des berühmten Mathematikers Évariste Galois  

1832: Évariste Galois, 20 Jahre jung, unglücklich verliebt, stirbt an den Folgen eines Bauchschusses. In der Nacht vor dem Duell bringt er noch schnell eine mathematische Theorie zu Papier, die ihn weltberühmt machen wird. Gerade erst hat man den Revolutionär und Königsgegner aus der Haft entlassen … Galois' Geschichte hat alles, was es für einen packenden Kostümfilm braucht. Zu sehen ist dieser Film vorerst aber nur in den Bildern und Reflexionen eines Drehbuchautors, der in einer schlaflosen Nacht zwischen Julirevolution und Gegenwart hin- und herspringt. Ein beeindruckender, grandios erzählter Roman von Ulrich Peltzer über unsere Freiheit und die wunderbaren Möglichkeiten von Film und Literatur.

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[...] die Sprache tanzt [...], als wären die 200 Jahre zwischen dem Stoff und seinem Autor nur ein Fingerschnipsen der Geschichte.

Wolfgang Popp,
ORF, 29. Juli 2026

[...] die Summe aller künstlerischen Werkstätten Ulrich Peltzers [...]. Man liest gleichsam zwei Romane in einem, oftmals in Peltzers langen, aber immer überschaubaren Satzkonstruktionen nahtlos verschränkt.

Ursula März,
Deutschlandfunk Kultur Lesart, 31. Juli 2026

Die Raffinesse und die sinnliche Sprache des Romans können indes auch Leser und Leserinnen genießen, die in der Schule um ihre Mathenoten bangten.

Ursula März,
Deutschlandfunk Kultur Lesart, 31. Juli 2026

[...] kunstvoll gebauter und keinesfalls historischer Roman [...] erwartungsgemäß glänzend ausgestaltet. [...] Peltzer, der im Dezember seinen 70. Geburtstag feiern wird, [ist] weiterhin mit allen Wassern gewaschen

Judith von Sternburg,
Frankfurter Rundschau, 05. August 2026

(...) der Chronist fragmentarischer Lebenserfolge (...) hat diese Kunst zur Vollendung gebracht. (...) Man müsste diesen Autor der stillen Meisterwerke nicht nur mehr preisen, sondern mehr lesen.

Paul Jandl,
Neue Zürcher Zeitung, 12. August 2026

[E]ine vergnügliche, historisch lehrreiche und filmisch anregende Lektüre.

Dietrich Leder,
Filmdienst, 12. August 2026

Dieser Roman ist historisch und zeitgenössisch zugleich, er bündelt Assoziationen, gibt sie weiter und sammelt Antworten auf die Frage, wie eine gegenwärtige Ästhetik aussehen kann

Helmut Böttiger,
taz, 08. September 2026

»Der verlorene Schlaf« [entwickelt] einen überraschenden Erzählsog – ein starkes Stück Literatur!

Oliver Pfohlmann,
Der Tagesspiegel, 15. September 2026
  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 29.07.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397722-6
  • 208 Seiten
  • Autor: Ulrich Peltzer
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Buchcover von Der verlorene Schlaf: Roman
Ulrich Peltzer Der verlorene Schlaf
  • [...] die Sprache tanzt [...], als wären die 200 Jahre zwischen dem Stoff und seinem Autor nur ein Fingerschnipsen der Geschichte.

    Wolfgang Popp, ORF, 29. Juli 2026
  • [...] die Summe aller künstlerischen Werkstätten Ulrich Peltzers [...]. Man liest gleichsam zwei Romane in einem, oftmals in Peltzers langen, aber immer überschaubaren Satzkonstruktionen nahtlos verschränkt.

    Ursula März, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 31. Juli 2026
  • Die Raffinesse und die sinnliche Sprache des Romans können indes auch Leser und Leserinnen genießen, die in der Schule um ihre Mathenoten bangten.

    Ursula März, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 31. Juli 2026
  • [...] kunstvoll gebauter und keinesfalls historischer Roman [...] erwartungsgemäß glänzend ausgestaltet. [...] Peltzer, der im Dezember seinen 70. Geburtstag feiern wird, [ist] weiterhin mit allen Wassern gewaschen

    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 05. August 2026
  • (...) der Chronist fragmentarischer Lebenserfolge (...) hat diese Kunst zur Vollendung gebracht. (...) Man müsste diesen Autor der stillen Meisterwerke nicht nur mehr preisen, sondern mehr lesen.

    Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 12. August 2026
  • [E]ine vergnügliche, historisch lehrreiche und filmisch anregende Lektüre.

    Dietrich Leder, Filmdienst, 12. August 2026
  • Dieser Roman ist historisch und zeitgenössisch zugleich, er bündelt Assoziationen, gibt sie weiter und sammelt Antworten auf die Frage, wie eine gegenwärtige Ästhetik aussehen kann

    Helmut Böttiger, taz, 08. September 2026
  • »Der verlorene Schlaf« [entwickelt] einen überraschenden Erzählsog – ein starkes Stück Literatur!

    Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel, 15. September 2026

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